Cocktailtrend 2017: Bye-bye, Hugo!

Aperol Spritz? Klar, kann man machen. Genau so wie Hugo, Caipirinha und Co – diese Allzeit-Sommerdrinks eben, die wir seit Jahren kennen und lieben. Und für die Autofahrer eine Runde Mineralwasser mit Minze und Limone (Foto oben). Und dann gibt’s auch noch diese lustigen Retro-Drinks wie Kalte Ente.

Aber geht da nicht mal was Neues? Jetzt, wo die Sommerpartysaison wieder losgeht, haben wir jemanden gefragt, der es wissen muss: Enrico Wilhelm, Chef-Barkeeper des Fairmont Vier Jahreszeiten in Hamburg. Der steht dort im Restaurant Nikkei Nine hinter dem Tresen und empfiehlt seinen „Passion Fruit Cobbler“ – schmeckt an der Bar wie auf der Terrasse, und vor allem lässt er sich prima in einer Variante mit und einer ohne Alkohol zubereiten. Hier kommt das Rezept. Cheers!

Cocktailtrend 2017

Wenn er schüttelt, sind alle gerührt: Chef-Barkeeper Enrico Wilhelm © Guido Leifhelm

Cocktailtrend 2017: geht mit und ohne Umdrehungen

Passionfruit Cobbler
Ein Stück Limette achteln und in ein Longdrinkglas geben, zwei Barlöffel (Teelöffel) weißen Rohrzucker dazugeben und die Limette zermörsern. Weiterhin einen cl Mandelsirup, Fruchtfleisch einer frischen Passionsfrucht und sechs cl Maracujanektar dazugeben. Das Glas mit Eis füllen, einen Schuss Soda oder Mineralwasser dazugeben und vorsichtig umrühren.
Für die Version mit Alkoholol  wahlweise vier cl Wodka, Gin oder weißen Rum hinzufügen.

 

 

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