Kochbücher mit Geschichten

Ich liebe es zu kochen. Und natürlich besitze ich Kochbücher. Ungefähr 30 davon stehen bei mir rum. Jetzt sind aber zwei hinzugekommen, die noch etwas mehr draufhaben als die anderen. Das sind meine Kochbücher mit Sternchen. Die neuen Lieblinge, weil ich nicht nur Rezepte, sondern auch noch ein paar hübsche Geschichten bekomme. Von Stevan Paul habt ihr hier im Blog schon gelesen. Ich mag den entspannten Typen mit Aussagen wie: „Der Veganismus ist komplett pervertiert, da kaufst du E-Stoff-Gemansche, das aussieht wie eine Wurst.“ Seit längerem gibt es von ihm dieses wunderbare kleine Büchlein: „Monsieur, der Hummer und ich“ (mairisch verlag). Mir fiel es erst vor kurzem auf. Jedes Rezept ist dort eingebettet in eine kleine Geschichte. Stevan Pauls Rezepte haben mich schon vorher überzeugt, jetzt tun es auch seine Erzählungen und Anekdoten.

40-something

Stevan Paul in der Küche: dem Ort, an dem Geschichten entstehen (c) Bille Fotodesign

Kochbücher zum Gucken, Stöbern und Lachen

Das zweite Buch ist krachbunt und eigentlich mehr ein Comic als ein Kochbuch. Pulp Kitchen (edel Verlag) von Ulfert Beckert (Text), Ralf G. Kretschmann (Zeichnungen) und Andi Zühlke (Rezepte). Das Buch erzählt die Geschichte vom Koch Andi, Unterkoch Schneider, OP-Schwester Susi und Schwertkämpfer Ninja. Saukomisch und trotzdem trotzdem informativ.

Kochbuecher mit Geschichten Pulp Kitchen Tintenfisch 40-something.de

Kochbücher dürfen auch mal bunt sein!

Skurile Fakten, lustige Geschichten, Anekdoten und dazu noch leckere Rezepte: In diesen beiden Büchern bekomme ich alles auf einmal. Vor allem aber eines: die Inspiration, mal etwas ganz anderes zu kochen. Denn Oktopus gab es bei mir noch nie. Aber das wird sich jetzt ändern! Mal sehen wie die Geschichte ausgeht …

 

Hier gibt’s mehr Infos zu den beiden Kochbüchern mit Geschichten:

Ulfert Becker: Pulp Kitchen, edel Verlag, 14,95 €.

Stevan Paul: Monsieur, der Hummer und ich, mairisch Verlag, 18,90 €.

Wer es gar nicht abwarten kann, mehr von Stevan Paul zu lesen, sollte jetzt mal ganz schnell auf seinem Blog nutriculinary vorbeischauen!

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